Zusätzlich möglich

Derselbe Baukasten – auch für interne Weiterbildung.

Der Spielebaukasten ist fürs Azubi-Recruiting gemacht. Wenn er einmal im Haus ist, können Sie ihn ohne zweites Produkt auch nach innen richten: für Ihre Azubis, Ihre Ausbilder:innen und Ihre Belegschaft. Lerninhalte werden zu kurzen Spielen, die im Browser laufen – erstellt von Ihrem eigenen Team, ohne Programmierung.

Gleicher Editor, gleicher Zugang, gleiche Spiele – nur eine andere Zielgruppe. Es kommt kein zweites Werkzeug und kein eigenes Projekt dazu.

Einsatzfelder

Wofür sich Lernspiele im Betrieb eignen

Überall dort, wo Wissen vermittelt werden muss, das sonst als PDF oder Foliensatz endet – und wo Sie nicht sicher wissen, ob es ankommt.

Onboarding neuer Azubis

Betriebsabläufe, Ansprechpartner, Standorte und Regeln als Spiel statt als Ordner. Neue Azubis können es vor dem ersten Tag spielen.

Prüfungsvorbereitung

Prüfungsrelevantes Fachwissen als Quiz, das Azubis in der Bahn wiederholen können – beliebig oft, ohne dass jemand danebensitzen muss.

Unterweisungen

Wiederkehrende Pflichtthemen wie Arbeitssicherheit oder Hygiene als kurze Szenarien: Wer spielt, entscheidet selbst und merkt sich die Konsequenz – und in der Auswertung steht, wer die Unterweisung absolviert hat.

Neue Systeme und Abläufe

Wenn sich ein Prozess ändert, erklärt ein Spiel die neue Reihenfolge anschaulicher als ein Rundschreiben – und Sie sehen in der Auswertung, wer es durchgespielt hat.

Wissen zwischen Standorten

Ein einmal gebautes Spiel steht allen Standorten und Schichten offen, per Link oder QR-Code, ohne Termin und ohne Reisezeit.

Ausbilder:innen entlasten

Wiederkehrende Grundlagen laufen als Spiel. Die gemeinsame Zeit bleibt für das, wofür es wirklich einen Menschen braucht.

Der stärkste Hebel

Lassen Sie Ihre Azubis die Spiele selbst bauen

Wer ein Lernspiel über den eigenen Beruf baut, muss den Stoff zuerst selbst durchdringen: Was ist die richtige Antwort – und warum sind die anderen falsch? Aus der Lernaufgabe wird ein Ausbildungsprojekt, das sich im Berichtsheft ebenso gut macht wie in der Prüfungsvorbereitung.

  • Azubis durchdringen den Stoff, weil sie ihn erklären müssen
  • Das Ergebnis ist ein vorzeigbares Projekt, kein abgehefteter Test
  • Der nächste Jahrgang lernt mit dem Spiel des vorherigen
  • Gelungene Spiele lassen sich anschließend im Recruiting einsetzen
Doppelter Nutzen
Nach innen
Ihre Azubis lernen aktiv statt passiv – und hinterlassen Lernmaterial, das bleibt.
Nach außen
Ein von Azubis gebautes Spiel ist glaubwürdiges Material für Ihre Ausbildungsmarke.
Für die Ausbildung
Das Projekt lässt sich als eigenständige Aufgabe in den Ausbildungsplan einhängen.
Ablauf

So gehen Sie vor

Kein IT-Projekt, kein neues Lernmanagementsystem. Sie brauchen einen Zugang und jemanden, der den Inhalt kennt.

1

Thema wählen

Nehmen Sie einen Inhalt, den Sie ohnehin jedes Jahr vermitteln – eine Unterweisung, ein Onboarding-Thema, ein Prüfungskapitel.

2

Spiel im Editor bauen

Vorlage wählen, Fragen und Bilder einsetzen, Ihr Corporate Design hinterlegen. Ohne Programmierkenntnisse, direkt im Browser.

3

Intern stellen und verteilen

Sie legen pro Spiel fest, ob es öffentlich sichtbar ist oder intern bleibt. Den Link oder QR-Code geben Sie dann an die Zielgruppe – im Intranet, per Mail oder als Aushang. Gespielt wird im Browser, auch auf dem Smartphone.

Unterschied

Warum das gerade bei Azubis trägt

Nicht weil Spiele moderner sind – sondern weil sie ein anderes Verhalten auslösen.

Ein Foliensatz, den man einmal durchklickt
Eine Aufgabe, die man löst – und bei der man merkt, wenn man danebenliegt
Teilnahme, weil sie angesetzt ist
Teilnahme, weil es in fünf Minuten erledigt ist
Wissen, das nach der Schulung verblasst
Wiederholung, so oft die Person will, ohne Termin
Ein Ergebnis, das niemand sieht
Ein Lernstand, den Sie und die Azubis nachvollziehen können
FAQ

Fragen zur Weiterbildung

Nein, es ist derselbe Spielebaukasten. Sie richten ihn nur auf eine andere Zielgruppe: statt auf Schüler:innen auf Ihre eigenen Azubis und Mitarbeitenden. Funktionen, Editor und Preis sind identisch.

Ja. Der Editor setzt keine Programmierkenntnisse voraus, deshalb können Azubis ihn selbst bedienen. Viele Betriebe nutzen genau das als Ausbildungsprojekt: Die Azubis bauen ein Spiel zu ihrem eigenen Berufsbild.

Ja. Sie entscheiden pro Spiel, ob es öffentlich sichtbar ist oder intern bleibt. Die Berufsspiele für das Recruiting sind öffentlich – ein Spiel für die eigene Belegschaft stellen Sie auf intern und verteilen es gezielt per Link oder QR-Code an die Menschen, die es spielen sollen.

Ja. Die Auswertung zeigt, wer ein Spiel durchgespielt hat. Für wiederkehrende Pflichtthemen wie Arbeitssicherheit oder Hygiene haben Sie damit einen dokumentierten Teilnahmenachweis, ohne Anwesenheitsliste und ohne gemeinsamen Termin.

Nein. Die Spiele laufen im Browser und werden per Link oder QR-Code verteilt. Sie können sie zusätzlich per iFrame in Ihr Intranet oder Ihre Website einbetten.

Auf allem mit Browser – Smartphone, Tablet, Desktop. Es ist keine Installation und keine App nötig.

Sehen Sie sich an, wie ein Lernspiel entsteht

In einem unverbindlichen Termin bauen wir gemeinsam ein Spiel zu einem Ihrer eigenen Weiterbildungsthemen.

Berufsorientierung, die im Kopf bleibt.

Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin und bauen Sie Ihr erstes Berufsspiel.